Marnie Stern (girls who play guitars)

17. Oktober 2010


Tori Amos sagte einst, sie liebe das Klavier als Instrument, weil es feminin ist. Es ließe sich sogar streicheln, sodass ihm – kaum hörbar – die Töne entstiegen. Die phallische Gitarre hingegen mache Frauen sehr männlich und laut! Da ist was dran.
Eine ganze Reihe Powerfrauen zeigen der Tori jedoch, dass das Phallische auch einer Frau zu höchsten Würden verhelfen kann. Da fallen mir zunächst Tegan & Sara ein. Aber auch die Breeders, Courtney Love & Melissa Auf Der Maur von Hole und An Horse. Doch was zum Teufel macht Marnie da mit der Gitarre? Auf die krasse Marnie stieß ich durch meinen routinemäßigen plattentest.de-check. Mir fiel die Kinnlade runter, als ich “For Ash” von ihrem neuen Album hörte. (VÖ: 15.10.2010) Ich fange gar nicht erst an, nach Vergleichen zu suchen. Nur so viel: Die Dame is als Kind vermutlich auf Iron Maiden Konzerten Dauergast gewesen und in einen Kessel voll Zaubertrank gefallen. Für mich hört sich das an, wie Metal ohne 1000WAtt-Verstärker und ohne Männer. Naiv, kreativ und virtuos! Ich bitte darum, sich selbst eine Meinung zu verschaffen:

MARNIE STERN–FOR ASH
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