Weil die Zeit sich so beeilt…

19. Juli 2010


Die Zeile, nein sogar das ganze Lied von Olli Schulz beschreibt gerade mein Leben, deswegen war der 19. April der letzte Eintrag hier auf diesem Blog. Nähere Ausführungen wären an dieser Stelle wohl zu offen für das Netz und wäre mit dem Auskotzen meiner Seele verbunden, das ich hier vermeiden möchte. Aber keine Bange für all jene, die es mögen von mir zu lesen, ich werde weiter schreiben, auf die alt bekannte Weise und mit den bald bekannten Interviews. Es ist nur so, dass der Sommer mich ein wenig davon abhält. Es sind die Kleinigekeiten des Lebens, die melancholisch machen, die immer wieder das Vorhaben des Schreibens auf „Morgen“ schieben – mañana, mañana eben. Nur das das nun schon seit April so geht.
Hinzu kommt, dass das Schreiben am schönsten ist, wenn es draußen klirrend kalt ist, wenn die Eisblumen an den Fenstern blühen und die Handschuhe, deren Fingerkuppen fehlen zum Schreiben dazu gehören.
Dabei will ich euch nicht sehr viel länger auf die Folter spannen, wie das Interview mit Port O’Brien gelaufen ist. Es ist keine Absicht, und ich gelobe Besserung. Schon in den nächsten Tagen geht es weiter, trotz des heißen Sommers und der fehlenden Handschuhe. Just keep watchin‘.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: