Schrei laut YEAH!!!

1. April 2010


…dachte ich mir, als ich die Info bekam, dass ich ein Interview mit der großartigen Band Shout Out Louds haben sollte. Wow, die Shoud Out Louds – der Wahnsinn!
(Öhm, es gibt jetzt sicher Einige, die nicht wissen, wer diese wunderbaren Schweden sind. Für die gibt’s hier nen kleinen Einblick in deren aktuelles Album…

…und wer sich jetzt fragt: „Was kann ich mir darunter so in Form von nem Song vorstellen?“ – Tja, der/die wird hoffentlich mit diesem Video noch einen Einblick bekommen:

So, das sollte als Vorgeschmack reichen … nochmal kurze Zusammenfassung, um an den eigentlichen Text anzuknüpfen: Ich – Interview – Shoud Out Louds)

Viel gibt das Netz an Infos nicht her. Die vier Herren und die eine Dame kommen also aus Schweden, aus Stockholm und das meiste, was man wissen könnte, wurde schon in unzähligen Gesprächen mit anderen Journalisten gefragt. Wie das Video von Walls (das sie übrigens noch vor VÖ ihrer letzten Platte als Free-Download auf ihrer Seite angeboten haben und dort auch immer noch zu finden ist, http://www.shoutoutlouds.com/) bereits zeigt, konzentrieren sich die fünf komplett auf ihre Musik. Ihr Privatleben steht nicht in der Öffentlichkeit … und mal ehrlich, wen interessiert das schon?
Das Fantastische an den Shoud Out Louds ist, dass sie Situationen in Worte fassen, wie ich sie auch ausdrücken würde. Es sind irgendwie gesungene Gedanken der Seele… aber das denkt man ja von allen Bands, die man richtig gut findet. Die Shoud Out Louds haben mit dem Album „WORK“ ihre dritte Platte veröffentlicht, die ich mehrere Wochen in Dauerschleife hörte. Außerdem mochte ich ihre erste Platte sehr und konnte die zweite praktisch auswendig. Eine bessere Vorbereitung als das Leben und die Leidenschaft zur Musik gibt es für ein Interview eigentlich nicht. Aber kann es auch sein, dass man sich in einer solchen Situation eventuell auch selbst überschätzt? Die Devise „immer schön am Boden bleiben“ wäre in meiner Situation wirklich hilfreich gewesen. – Doch Pustekuchen, ich fühlte mich sicher, würde mir meine Fragen kurz vor knapp aus den Fingern saugen und dann mal schnurstracks zum Gespräch fahren und auf der ganzen Linie überzeugen. Hm, mal schaun, was dabei rauskommt. Was Gutes vermutlich nicht oder hatte ich etwa Glück und es würde doch funktionieren?

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