Nach dem Interview ist vor dem Beitrag

1. März 2010


Wenn man einen Radiobeitrag konzipiert, dann muss das schnell gehen, da der Radioalltag kaum Zeit lässt, um nachzudenken. Allerdings hatte ich im speziellen Fall um Sven Regener doch ein Stück Zeit und konnte meinen Kopf kurz in den Kühlschrank stecken, um wieder Normaltemperatur zu erreichen. Obwohl ich kurz nach dem Gespräch nach der Tür suchte, hinter der ich mich verscheckten wollte, saß ich nun im Studio vor meinem 30minütigen Tonmaterial. Ich musste kreativ mit soviel Wort umgehen und nicht nur irgendwas banales in die Ohren der Hörer_innen zaubern. Dank der kleinen Tricks, die nur das Radio möglich macht. Ist es mir dann doch gelungen etwas zu gestalten, das nicht nur mir gefallen könnte, sondern auch all jenen, die vor den Radios sitzen und dem Sven Regener vielleicht auch (bisher hab ich noch keine Infos von der Promofirma und das heißt, dass sich bisher noch niemand beschwert hat 🙂

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2 Antworten to “Nach dem Interview ist vor dem Beitrag”

  1. Ronny said

    An dieser Stelle möchte ich dir ein kleines Lob für diesen Blog hinterlassen. Deine Ausführungen lassen sich wunderbar lesen und obendrein sind sie teilweise wirklich sehr witzig.
    Ich freu mich schon auf mehr.

  2. bettinablume said

    Lieber Ronny, das freut mich natürlich sehr, dass Du mein Blog liest und magst. Vielleicht trifft man sich ja irgendwann wieder in der Realität und ich kann dir durch deine wuschligen Haare fahren. Bis dahin hoffe ich, dass Du auf die Tanten hörst und immer schön aufißt, damit du noch größer und stärker wirst.

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